„Kultur tut Gut“ in Coronazeit abgesagt

Auf Grund der noch immer bestehenden Hygienevorschriften betreffs der Corona-Pandemie haben wir uns entschlossen, die „Kultur tut Gut“
Veranstaltung „Der Teufel trägt Prada“ mit Inka Mayer am 23. Oktober 2020 abzusagen.

Die für diese Veranstaltung bereits von Ihnen erworbenen Eintrittskarten gelten aber für unsere hoffentlich durchführbare Veranstaltung mit Gunzi Heil am 5. März 2021 (bitte vormerken: am 8. Oktober 2021 kommt Philipp Weber).

Wer seine Karten für die abgesagte Veranstaltung am 23. Oktober 2020 jedoch zurückgeben möchte, kann sich telefonisch, per E-Mail oder persönlich beim Ersten Vorsitzenden (0721/473399, melden.

Viele Grüße und bleiben Sie gesund,
Gisbert Doll

Beachvolleyball

Samstag, 25. Juli 2020
1. Stupfericher „Beach-Volleyball-Night

ABSAGE

Auf Grund der noch immer geltenden Hygienevorschriften wegen Corona, haben sich die Initiatoren des von den FWV unterstützten Volleyballtuniers am 25. Juli 2020 entschlossen, dies abzusagen.

Gisbert Doll

Vorsitzender
Freie Wähler Vereinigung Stupferich e.V

Betr. Corona-Pandemie

Die aktuelle Situation durch die CORONA-Pandemie hat auch die Freie-Wähler-Vereinigung Karlsruhe-Stupferich e. V. (FWV) in Bezug auf die geplanten Veranstaltungen für 2020 zum Nachdenken veranlasst.

Ob das von den Freien-Wählern unterstützte Beach-Volleyball-Tunier am 25. Juli 2020 auf dem Volleyballfeld des Spielplatzes bei der Bergleshalle stattfinden kann, wird von den aktuell immer wieder geänderten Vorgaben der zuständigen Behörden abhängen. Wir werden uns an diese ohne Einschränkungen halten und zum gegebenen Zeitpunkt dann eine Entscheidung treffen, ob das Turnier stattfindet oder nicht.

Wie alle hoffen wir, dass diese schwere Krise so in den Griff zu bekommen ist, um dann unsere Kultur tut Gut Veranstaltung am 23. Oktober 2020 ohne Einschränkungen durchführen zu können.

Im Namen der Verwaltung von den Freien Wählern Stupferich wünsche ich den Mitgliedern, Bürgerinnen und Bürgern von Stupferich und selbstverständlich auch allen Menschen dieser Erde Gesundheit.

Das selbe gilt natürlich auch für die Veranstaltungen aller Stupfericher Vereine und Gruppierungen.


Grüße – und bleibt gesund
Gisbert Doll, 1. Vorsitzender

Das Buttermesser – mein Streichinstrument

Unter diesem Motto verzauberte Andreas Gundlach am vergangenen Freitag Abend die zahlreich erschienenen Gäste der Veranstaltung „Kultur tut gut“ der Freien Wählervereinigung Stupferich e. V. Im Gemeindezentrum Stupferich.

Kommen Sie sich auch manchmal vor wie eine alte Heimorgel? Sollen alles gleichzeitig können; am Besten auf Knopfdruck; und dann soll’s auch noch schön klingen? Na, vielen Dank. Wie das aber doch gehen kann, zeigte Andreas Gundlach auf seinem originellen Instrumentarium: von Panflöte bis Kazoo, von Schlagzeug bis Gitarre – und natürlich: auf seinem kleinen, feinen Konzertflügelchen.

Der Abend war gelungen durch eine humorvolle Multitasking-Show, die den klaren Unterschied macht zwischen Escort-Service und Begleitautomatik, besonders wenn der Künstler seine eigenen Lieder untermalt. Es war zu keiner Sekunde langweilig, das Publikum war begeistert und wurde durch den Künstler in seine Show mit eingebunden.

Nach der Veranstaltung nahm sich der Künstler Zeit, um mit einigen Gästen ins Gespräch zu kommen. Letztendlich gab er die Zusage, dass er sehr gerne wieder nach Stupferich kommen wird.

An dieser Stelle auch ein Dankeschön an den Fotografen Siegfried Becker, der diesen Abend bildlich festgehalten hat.

Geschrieben von Gisbert Doll

Weiterentwicklung von Stupferich

und seiner Infrastruktur unter Berücksichtigung von Landschaftspflege und Umweltschutz.

Bei diesem Thema befinden wir uns eigentlich ständig in einem großen Spagat und machen uns die Entscheidungen deshalb auch nicht leicht.

Wir sind uns zum Beispiel darüber im Klaren, dass eine verbesserte Nahversorgung (Einkaufsmarkt) unabdingbar mit dem Bevölkerungswachstum in Stupferich zusammenhängt.

Deshalb wird es notwendig sein, dass wir alle Anstrengungen unternehmen, die angedachten Wohngebiete in absehbarer Zeit, jedoch aber auch in einem vernünftigen Abstand, auf den Weg zu bringen, ohne dabei aus den Augen zu verlieren, dass Schule und Kindergarten sowie auch sonstige Einrichtungen sich im gleichen Maße weiter entwickeln und erweitert werden müssen.

Wir müssen uns aber auch darüber im Klaren sein, dass wir hierfür sehr viel kostbares Land aufgeben müssen und sollten daher maßvoll mit den genannten Dingen umgehen.

Deshalb stellen die Freien Wähler auch in Frage, ob es unbedingt notwendig ist, für einen künftigen Einkaufmarkt zusätzlich 3.ooo-4.ooo m2 grüne Wiese zu opfern oder vielleicht doch eher auf bestehende Gewerbeflächen auszuweichen.

Und gerade weil wir in der künftigen Legislaturperiode sehr viele zukunftsweisende Themen bearbeiten und entscheiden müssen, haben wir bei der Auswahl unserer neuen Kandidaten die jüngere Generation in die Pflicht genommen, damit sie ihre Zukunft selbst mitgestalten kann.

Schule und Kinderbetreuung

Wichtig ist eine durchgängige, hochwertige Betreuung der Kinder, damit Eltern ihren Beruf in Einklang mit der Familie ausüben können. Wir unterstützen die Schule bei einer umfassenden Ausgestaltung der Kern-und Ganztagesbetreuung. Wir wollen für entsprechend ausgestattete Räume und ausreichend Personal sorgen.

Zukunft-orientiertes Wohnen für Senioren

Die Freien Wähler setzen sich für Lebensqualität, familienfreundliche Infrastruktur und ein altersgerechtes Wohnumfeld ein. Im Ortschaftsrat entwickeln wir einen attraktiven Standort für eine Wohn-und Pflegeeinrichtung. Neue Formen mit den unterschiedlichsten Ausrichtungen sind dabei denkbar, um den Lebensabend im bekannten Umfeld verbringen zu können.

Treffpunkt für Jung und Alt

Unter diesem Motto steht der Umbau der Gaststätte des Gemeindezentrums. Mit verantwortlichen Jugendlichen aus dem Ort wird ein Zentrum für die Jugend sowie ein Treffpunkt für Erwachsene geplant.

Somit werden die bisher leer stehenden Räumlichkeiten im Gemeindezentrum einer neuen Nutzung zugeführt, sodass hier ein Zentrum der Gemeinschaft entstehen kann.

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